Walther Lückemann

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soz. Globalisierung

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Medien in Kindheit und Jugend ? (.. Klick )

 

Zwei Themen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben.

Aber auf den Zweiten.

 

Soziale Globalisierung

statt

elitärer Globalisierung

 

Medien in

Kindheit und Jugend

 

„Die Haltung unserer Politiker zum Thema  GATS“ :

Der „Club von Davos“, der WEC (Weltwirtschaftrat) und die WTO (Weltwirtschaftorganisation) versuchen mit aller Macht die elitäre Globalisierung vorwärts zu treiben. Und dies (zur Zeit noch) auf dem Rücken der 3. Welt, in Zukunft auf dem Rücken von 80% der Weltbevölkerung.

 

Ein – nicht so deutlich veröffentlichtes – Statement im Januar 2001 in Davos war, dass der WEC erwartet, dass in spätestens 10 Jahren nur noch 20% der Weltbevölkerung einen Arbeitsplatz haben werden. Für den Rest müssen Ernährung, Wohnen und Unterhaltung zur Verfügung gestellt werden.

 

Was der WEC erwartet, wird in Wahrheit von den dort versammelten Wirtschaftsmächtigen angesteuert, d.h. es ist ihr Ziel. (mehr .. ).

 

Auf zwei von vielen Strategien (mehr..) möchte ich hinweisen:

 

Der Versuch MAI ist in der Schlacht von Seatle für den WTO gescheitert. Nun versucht die WTO mit GATS einen mindestens so bedrohlichen Vertrag klammheimlich durchsetzen. GATS würde den Markt der primären Dienstleistungen ( Wasserversorgung, Gesundheitswesen) für die gobal Players öffnen. Was das heißt kann man sich an den Fingern abzählen (Ein Beispiel)

 

Was tun ?                               weiter mit sozialer Globalisierung

 

 

 

Eine andere Bewegung läuft auch klammheimlich ab:

 

„Das Thema Medien und Kindheit“

 

Um die Menschen, besser gesagt 80% der Menschheit auf „nur Unterhaltung“ (siehe oben) vorzubereiten, läuft eine massive Bewegung, unsere Kinder früh an elektronische Unterhaltung zu gewöhnen, mehr noch, sie davon abhängig zu machen. (mehr..) .

 

Obwohl seit vielen Jahren bekannt ist, dass zu früher zu heftiger Medienkonsum der Entwicklung der Kinder schadet, gibt es massive Bewegungen, selbst Computerspiele ins Alter bis zu 2 Jahren ( in Worten zwei ) „einzuschleusen“ Eine weltweite Bewegung in nahezu allen Kultusministerien der Welt will dafür sorgen, dass spätestens im der Grundschule, wenn möglich jedoch schon im Kindergarten, das Umgehen mit dem Internet geschult wird. Das ist das natürliche Ende der Möglichkeiten Kinder und Jugendliche mit Medienkompetenz zu erziehen. Aus der Überlegung des letzten Absatzes heraus ist jedoch klar, dass das nicht Versehen sonder Ziel ist. Ganz zu schweigen von der wunderbaren Möglichkeit der manipulativen Beeinflussung durch die Medien bei Medien-Un-Kompetenz. Hier tut Aufklärung von Eltern und Lehrern hohe Not.

 

Ich stehe gern bereit! Seit über zehn Jahren, an weit über 250 Abenden habe ich an diesem Ziel gearbeitet.  (mehr...) Ein Beispielhafter Bericht Kontakt